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Handy Vergleich

Kaum ein anderer Bereich der aktuellen Technikbranche unterliegt solch einem starken und rasanten Wachstum wie der hiesige Handy-Sektor. Beigetragen zu dieser Entwicklung hat selbstverständlich insbesondere der kalifornische Elektro-Riese Apple, der mit seinem iPhone die Herzen aller technikbegeisterten Mobilfunker hat höher schlagen lassen.

Mittlerweile sind dem Ur-Smartphone von damals natürlich weitere Modelle gefolgt, wodurch der aktuelle Mobilfunksektor eine nie da gewesene Pluralität und Vielfalt aufweist. Doch aufgrund der vielen verschiedenen Modelle wird es für den Kunden – also den potentiellen Käufer eines solchen Smartphones – auch immer schwieriger, das passende Gerät auszusuchen. Worauf man beim Handy Kauf achten sollte, was die diversen Handyverträge und Handytarife bedeuten, sowie allgemeine Tipps zu Smartphone Vergleichen sind in den folgenden Abschnitten kurz aber fachgerecht erklärt.

Kriterien für den Handyvergleich

Zunächst einmal gilt es zu beachten, wofür das Handy überhaupt gebraucht werden soll: Mittlerweile stehen (bei den meisten Nutzern) vor allem zwei Eigenschaften im Vordergrund: Das mobile Internet, für dessen Nutzung oftmals das Abschließen eines Handyvertrags sinnvoll ist, und die Chat- und App-Funktionen, die mittlerweile ein jedes Smartphone dank Android Market, welcher seit kurzem auch „Play Store“ heißt, und andere Plattformen kostenlos beziehen kann. Beim Smartphone Vergleich sind deshalb insbesondere die maximalen und minimalen Down- und Uploadgeschwindigkeiten zu beachten. Auch die Verbindungsarten, welche das Handy zum Übertragen der Daten nutzt, spielen beim Komfort und Genuss des Surfens im WWW eine große Rolle (derzeit gilt UMTS als Standard-, HSPDA als schnelle und LTE als sehr schnelle Verbindung).

Ebenso wichtig stellt sich das Hardware-Paket des jeweiligen Handys heraus: Insbesondere dem Bildschirm, dem Prozessor und dem internen Speichervolumen sind demnach Beachtung zu schenken. Sie stellen beim direkten Handyvergleich auch oftmals die größten Unterschiede dar. Derzeit gilt übrigens die Super AMOLED Bildschirmtechnik und eine Diagonale von 4,3 Zoll als Muss für ein komfortreiches Display-Erlebnis. Der Prozessor sollte mindestens mit einer Frequenz von 1 GHz takten und der interne Speicher hat gute 8 GB zu umfassen. All diese Werte lassen sich zum Beispiel beim aktuellen Preis-Leistungssieger etlicher Zeitschriften und Experten-Foren, dem Samsung Galaxy S Plus, finden!

Bei einem Smartphone Test gehört übrigens der Akku einer besonderen Untersuchung unterzogen: Einigen High-End Geräten geht nämlich schon nach wenigen Stunden die Puste aus. Doch das Betrachten der mAh Zahl und die Berücksichtigung der offiziellen Standby Werte reicht nicht aus: Oftmals mogeln die Hersteller bei diesen Angaben! So sollte auf jeden Fall ein seriöser Handy Test gelesen werden, um die Akkuleistung des jeweiligen Geräts auch wirklich einschätzen zu können!

Um zum letzten Aspekt der Hardware-Ausstattung zu kommen, seien noch die Digitalkameras erwähnt: So sind die meisten Smartphones nicht mit einer, sondern gleich mit zwei Handy-Linsen ausgestattet. Dabei dient die Hauptkamera nach wie vor dem Schießen von Bildern aber auch der Aufnahme von Videos. Die Frontkamera erlaubt wiederum das Führen von Videokonferenzen. Um einen groben Handy Vergleich in Sachen Kameraleistung durchzuführen, sollte jedoch nicht nur die Megapixelzahl, sondern auch das zusätzliche Kamera-Paket beachtet werden. Mögliche Funktionen wie Auto-Fokus, Gesichtserkennung, Geo-Tagging und Blitzlicht werten den Foto-Spaß schließlich deutlich auf.

Den passenden Handyvertrag und Handytarif finden

Fernab von der Hardware seien allerdings auch die diversen Handyverträge erwähnt. Derzeit locken zum Beispiel besonders viele Mobilfunkanbieter mit sogenannten „Sorglos-Paketen“. Gemeint sind hierbei Internet-, Telefon- und Kurznachrichten-Flatrates, die den Kunden vor zu hohen Preisen schützen sollen. Doch ob sich der Abschluss eines Handyvertrags wirklich lohnt, gehört stets überprüft:

Bei einer monatlichen Gebühr von 50€ entpuppt sich die Nutzung des Smartphones mit einer Prepaid-Karte oftmals als die günstigere Alternative. Zudem bieten selbst Prepaid-Anbieter die Bereitstellung von Internet-Flatrates an! Für gerade einmal 10€ erhält der Kunde von Fonic oder Simyo bereits sehr schnelle Datenverbindungen. Der große Vorteil der vertragslosen Nutzung besteht selbstverständlich auch in der Tatsache, dass der Kunde nicht verpflichtet ist, die Internet-Flatrate für die volle Laufzeit bezahlen zu müssen. So kann die Flatrate bei Bedarf auch wieder abgeschaltet werden!

Handy Bundle

Neben den eigentlichen Merkmalen der diversen Smartphones und den einzelnen Nutzungsmöglichkeiten (Prepaid vs. Handytarif) ist noch eine weitere Besonderheit vor beziehungsweise bei dem Kauf der Alleskönner zu beachten. So lassen sich mittlerweile oftmals ganze „Handy Bundles“ in den Angeboten diverser Versandhäuser, Mobilfunkanbieter und Elektromärkte finden.

Bei solch einem Handy Bundle handelt es sich auf gut deutsch schlichtweg um ein „Mobilfunk-Bündel“. Der Käufer erhält also nicht nur ein einzelnes Smartphone, oder eben ein klassisches Handy, sondern gleich weitere (meist technisch orientierte) Artikel.

So kann ein Handy Bundle auch ein weiteres Mobiltelefon enthalten. Viele Angebote trumpfen jedoch mit weitaus mehr auf: Der Mp3 Player, das Notebook, die Digitalkamera oder der Fernseher bilden mittlerweile gängige Komponenten eines Handy Bundles. Zwischen den einzelnen Modellen kann der Käufer (in 99% der Fälle) übrigens nicht entscheiden: Die vorgegeben Produkte können weder um-, noch ausgetauscht werden.

Vor dem Bestellen sollte jedoch unbedingt nachgerechnet werden, ob sich das Wahrnehmen eines solchen Handy Bundle Angebots auch wirklich lohnt. Bei der Aufrechnung der 100 bis 200€ hohen monatlichen Gebühr entpuppt sich auch in diesem Fall das Kaufen der Geräte ohne Vertragsbindung u.U. als die günstigere Variante.

Übrigens: Von den Bildern und Überschriften eines Smartphone-Notebook-Kamera-Angebots sollten Sie sich nicht beeinflussen lassen: Nur allzu oft enthalten die genauen Artikelbeschreibungen völlig andere Produkte! So müssen auch die Farben und die einzelnen Leistungen der Geräte mit den „Beispielfotos“, wie es dann im weiteren Vertragsverlauf heißt, nicht übereinstimmen!

Written by admin

April 30th, 2012 at 6:17 am

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