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Sony Ericsson Vivaz pro

Sony Ericsson Vivaz proHochauflösende Digitalkameras und klangvolle MP3-Player – so lautet Sony Ericssons Grundrezept bei der Gestaltung eines Smartphones. Mit dem “Vivaz” bot der Halb-Japaner/ Halb-Schwede solch ein klassisches Multimedia-Phone. Der Erfolg und die Verkaufszahlen des handlichen Alleskönners fielen um einiges höher als erwartet aus, wodurch das Ur-Vivaz nun mit einem Nachfolger geehrt wird. Was die “Pro-Variante” zu bieten hat, erklärt der Handy-Test.

Aussehen

Vom Aussehen gleichen sich die beiden Geräte in erstaunlich vielen Punkten. Die gebogene Form der Handy-Schale und die angepassten Schnellwahltasten sowie die Gestaltung der Hinterseite weisen sehr viele Ähnlichkeiten auf. Lediglich die etwas größeren Ausmaße von 10,8 x 5,2 x 1,5 Zentimeter deuten auf die Nachfolger-Version hin.

Bei genauerer Betrachtung fällt zudem ein kleiner Schlitz an der Seite des Handys auf. Hier darf bei Bedarf eine klassische Q-WERTZ Tastatur hervorgeholt werden. Mit rund 115 Gramm fällt das Sony Ericsson Vivaz pro vor allem für ein Business-Phone recht mobil aus.

Technik

Egal ob Tastatur oder nicht: Touchscreens gehören heutzutage zur Pflichtausstattung. So wurde auch das Sony Ericsson Vivaz pro mit einem 3,2 Zoll berührungsempfindlichen TFT Bildschirm ausgestattet. Leider arbeitet dieser nur auf der etwas älteren Technik-Basis der resistiven Displays – kleine Aussetzer und Fehlinterpretationen des Bildschirms sind also keine Seltenheit. Immerhin: Sony Ericsson legt dem Paket einen Stylus bei! Völlig kostenlos!

Die Auflösung des Bildschirms holt zudem einige Punkte wieder raus: Angenehme 640 x 360 Pixel, 16,7 Millionen Farben und Spitzenwerte in Sachen Kontrast- und Farbgetreue heben den Bildschirmspaß um einiges an.

Die weitere Ausstattung des Sony Ericsson Vivaz pro setzt sich aus einen Prozessor, dessen genaue Leistung unbekannt ist, einen ausgiebigen 8 GB großen Speicher, von dem noch rund 7 GB zur Verfügung stehen, und einen leistungsstarken Lithium-Ionen Akku, dessen Leistung 1.200 mAh beträgt und im Test für bis zu fünf Stunden lange Gespräche ausreicht, zusammen.

Möglichkeiten

Auch in die Kategorie “Ausstattung” einzuordnen, kann die Digitalkamera des Pros betrachtet werden. Hier lässt sich allerdings eine Abstufung im Vergleich zum Vorgängermodell finden! Satte 3 Megapixel fehlen nun bei der Auflösung der Digitalkamera. Der Foto-Spaß fällt also etwas gedämpft aus – hochauflösende Schnappschüsse und attraktive Videos (720 x 1.280 Pixel) stehen dennoch auf der Liste des Möglichen.

Überraschenderweise wurde das Sony Ericsson Vivaz pro nicht mit dem Android-Betriebssystem, sondern mit der Nokia-Variante “Symbian” ausgestattet. Für den Benutzer ergeben sich daraus der Verzicht auf den Android-Market, die Benutzungsmöglichkeit einer 1 Monate lang kostenloser Navigationssoftware namens “Wayfinder” und ein leistungsstarker HTML-Browser. Hinzu kommen ein intuitiver MP3-Player, ein Radio sowie die klassischen Smartphone-Funktionen wie Wecker, Kalender & Co.

Autor admin

Januar 2nd, 2012 at 5:29 am

Rubrik: Sony Ericsson

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